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Mit „Vollgas“ aus den Sommerferien

Jul 26 2012

Kaum haben die Sommerferien begonnen, so sind sie auch schon wieder vorbei und der ganz normale Wahnsinn nimmt wieder Einzug in die Familien. Neue Schulhefte, Stifte, Federtaschen und allerlei andere Utensilien müssen für den lernwilligen Nachwuchs besorgt werden, bis es schließlich wieder heißt: „Guten Morgen, aufsteh’n – Schule!“

07:00 – der Wecker gibt sein unerbittliches Klingeln von sich.
Vater sitzt bereits gestriegelt und gekämmt am Küchentisch mit Morgenzeitung und Kaffee, während Mutter hektisch mit einem Bein in der Küche, mit dem anderen Bein im Kinderzimmer steht; Das müde und trotzige Kind findet nichts zum anziehen, will sich nicht anziehen oder liegt im schlimmsten Falle immer noch verkrochen unter seiner Bettdecke und in der Küche wird fleißig ein Butterbrot nach dem anderen für Ehemann und Kind geschmiert. „Oh neee, du hast da Käse drauf getan“, und „Ih, ich will keine Banane mitnehmen“, sind nur ein paar der netten Worte, die sich die liebende Mutter jeden Morgen auf’s neue anhören darf.

Kurz vor 08:00 – Die Zeit bleibt nicht stehen. Vater hat sich längst auf den Weg ins Büro gemacht und das Kind muss schleunigst in die Schule. Tja, bloß hatte Mutter weder Zeit sich anzuziehen, geschweige denn Zeit sich die Zähne zu putzen. Für all diejenigen, die weder die Schule in Reichweite noch das Privileg einer guten Busanbindung oder günstigen -verbindung genießen, wird es heikel. Für Mutter bedeutet dies oft: Noch mehr Stress am Morgen.

Die einen werde zwar sagen: „Ich fahre mein Kind gerne zur Schule, so weiß ich, dass es auch ankommt.“, werden die anderen sagen: „Wir brauchen eine andere Lösung!“ Und die ist auch kinderleicht und kommt auf zwei Rädern daher. Fahrräder für die Kleinen bereiten Freude und sind zudem der erste, kleine Schritt in die Selbstständigkeit.
Bevor man die Brut jedoch alleine auf die Straßen lässt, sollte vorab eventuell die freie Zeit an den Wochenenden genutzt werden, um ein bisschen Nachhilfe zum Thema „Sicheres und richtiges Verhalten im Straßenverkehr“ zu geben; Eine Radtour mit anschließendem Picknick bietet sich dafür doch bestens an und macht zudem der ganzen Familie Spaß :-) Da ist doch jeder sofort dabei! Wo vielleicht ein bisschen mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden muss: „Helm aufsetzen!“

CopyRight Bild:
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