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Flirten leicht gemacht

Jun 22 2008

Ist das Flirten wirklich so schwer oder geht es auch einfacher? Natürlich spielt das äußerliche eine Rolle, aber nicht die entscheidenden Rolle. Die Ausstrahlung ist es immer noch, die eine Person interessant macht.

Man muss interessant wirken und selbstbewusst, also sind die psychologischen Fähigkeiten gefragt. Man soll am besten nicht ein Kompliment machen, was auf jeden zutreffen kann, sondern schon auf die Person abgespielt. Es sollte ernsthaft klingen und nicht ein Versuch, die Person so schnell wie möglich rum zu bekommen.

Ein nettes ernsthaftes Kompliment kann schon Ehrlichkeit vermitteln und somit auch das Interesse an der Person ganz einfach wecken. Also nie ein Spruch wie „Dein Vater ist ein Dieb, denn er hat alle Sterne geklaut und sie in deinen Augen gesetzt“. So etwas kommt nicht gut an. Es klingt erfunden und unglaubwürdig, also nicht übertreiben und einfach sagen „ Mir gefallen deine schönen braunen Augen.“ (Tipp: die Farbe der Augen immer benennen, so weiß der gegenüber, dass man auch wirklich dahin guckt.)

Also…kommen wir zu den Grundsteinen des Flirtens:
Niemals, wirklich niemals so viel Alkohol trinken, dass man nur noch lallt. Man kann ein oder zwei Bier zur Lockerung trinken, damit man entspannter ist und alles lockerer angeht. Wenn man zu viel trinkt, stört es auch das Kommunizieren, da die Konzentration abnimmt.

Dann Tipp Nummer zwei: Nonverbale Kommunikation ist auch eine Art von reden. Der Person in die Augen schauen, nicht starren, sondern ganz normal, am besten dazu noch ein schönes Lächeln und perfekt ist der nonverbale Austausch. Niemals verzweifelt weggucken, es zeigt Unsicherheit und Verklemmtheit. Entspannt stehen und Mimik und Gestik verwenden. Ab und zu schüchtern gucken, da es die andere Person reizt, warum er so reagiert.

Und der 3 Grundstein und wichtigste ist, dass man nicht Fragen stellen soll, die mit einem ja oder nein beantwortet werden können. Am besten nicht immer nur Fragen stellen, sondern etwas ansprechen, wo ein Gespräch entstehen kann. Über sich etwas erzählen, vielleicht eine Situation auf die man reagiert hat und fragen „ Was denkst du darüber.“ Keine zu privaten Erlebnisse erzählen, sondern alltägliche, die jedem mal passieren. Natürlich auch mal zuhören und nicht nur interessiert tun, sondern auch interessiert sein und Nachfragen stellen.

Und was das Wichtigste vom wichtigsten ist immer noch zu sich selbst zu stehen und sich nicht zu verstellen.

Wer schrieb diesen Artikel?

Autor: Lydia
Nick: sun1990
Posten: Team Report
Wohnort: Bünde

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