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Handytarife Prepaid Tarife vergleichen

Dez 12 2011

Jeder Mensch, der einen Handyvertrag abschließt, kämpft innerlich mit der Angst, er bezahle womöglich zu viel für seinen neuen Tarif. Bedauerlicherweise entspricht diese Furcht in vielen Fällen der Wahrheit. Dabei kann man spielend Kosten sparen, wenn man weiß, wie man Handyangbote richtig vergleichen muss. Dieser Artikel soll dabei eine Stütze sein.

Handy- & Telefonkosten sparen

Generell lautet das Ziel jedes Vergleichs, dass man Kosten sparen möchte – dieser Punkt muss noch einmal herausgestrichen werden, weil viele Anbieter im Laufe der Jahre sehr gut darin geworden sind, ihren Kunden zu vermitteln, sie würden ihnen ja Preisnachlässe dadurch gewähren, dass diese vergünstigte Hardware oder sonstiges Extras bekämen. Doch am Ende des Monats steht nach wie vor der gleiche oder sogar ein leicht erhöhter Preis unter der Rechnung. Wer dies nicht zulassen möchte, sollte sich ein Limit setzen, was er monatlich ausgeben möchte und dabei bleiben.
Aber genug der Vorrede: Will man Handy Tarife vergleichen, gilt es eine grundlegende Richtungsentscheidung zu treffen: Strebt man einen Prepaid Tarif an, bei dem man Guthaben abtelefoniert oder setzt man auf einen klassischen Handyvertrag? Bei Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Prepaid gewährt beispielsweise volle Kostenkontrolle und beinhaltet keine Vertragsbindung, während Handyverträge benutzerfreundlicher sind, da man nicht ständig Guthaben aufladen muss, in der Regel monatlich jedoch kostenintensiver als Prepaid Modelle sind.

Handytarife im Vergleich

Will man klassische Handytarife abschließen, so kann man in der Regel zwischen drei Modellen unterscheiden, die meist gemischt vorkommen: Dem Konsum-Modell, den Paketen und den Flatrates. Beim Konsum-Modell zahlt man nur das, was man auch wirklich verbraucht. Früher wurden Grundgebühren erhoben, doch diese sind mittlerweile unüblich geworden. Bei Paketen zahlt man einen Fixpreis, für den man beispielsweise 150 SMS versenden darf. Verbraucht man diese SMS nicht, bleibt es bei dem Preis. Versendet man mehr, greift nach Erreichen der Paket-Grenze das Konsum-Modell. Hat man Flatrates, dann ist dieses Thema erledigt: Flatrates sind Fixpreise. Man kann also so viele SMS versenden, wie man möchte, muss aber dennoch keine Kostenexplosion befürchten. Allerdings sind Flatrates in der Regel auf Deutschland beschränkt. Wer ins Ausland telefoniert oder textet, zahlt extra. Zudem beinhaltet die Internet-Flatrate meist eine Datenvolumengrenze. Wenn man diese erreicht, reduziert sich der Surfspeed für den Rest des Monats. Die meisten Nutzer mischen ihre Angebote, weil die wenigsten Menschen beispielsweise viel telefonieren und viel texten.

Handy Prepaid Vergleich

Prepaid Tarife zu vergleichen, ist dagegen im Prinzip ganz einfach, vor allem, wenn es darum geht, dass man so wenig Geld wie möglich ausgeben möchte. Die entscheidende Frage für jeden Prepaid Tarifvergleich lautet: Wo sinkt mein Guthaben so langsam wie möglich? Dahinter stecken die Detailfragen: Wie viel Geld wird für eine Minute Telefonie, den Versand einer Kurzmitteilung sowie das Surfen im Internet berechnet? Wer Guthaben kauft, der möchte so lange wie möglich etwas davon haben. Fallstricke lauern meist bei der Telefonie und beim Internet: Nicht immer berechnen alle Anbieter für die Telefonie in alle deutschen Netze den gleichen Betrag. Beim Internet wird das Guthaben zumeist nach einem Megabyte des umgesetzten Datenvolumens reduziert. Es braucht einige Erfahrungen, um einschätzen zu können, wie viel Datenvolumen man mit seinem Smartphone umsetzt, wenn man beispielsweise seine Emails abruft oder auf einer Nachrichtenseite surft.

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