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Stöhnverbot im Weißen Haus

Dez 04 2008

Der frischgebackene Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama sollte bis zum 20. Januar 2009 noch mal so richtig die Sau rauslassen, denn wenn er erst ins Weiße Haus eingezogen ist, ist lauten Stöhnen verboten.

Grund dafür ist, dass der Präsident 24 Stunden am Tag vom Secret Service überwacht wird und somit gilt das auch für das Schlafzimmer. Sobald aus dem Zimmer merkwürdige Geräusche kommen sollten, sind die Bodyguards verpflichtet das Zimmer zu stürmen.

An all diese Maßnahmen sollte sich Obama so schnell wie möglich gewöhnen, denn selbst zum Gang auf die Toilette wird demnächst von ein paar kräftigen Männern begleitet. Obama sagte vor kurzem zu dem All-In-One Packet: „Ich werde meine ganzen Freiheiten sehr vermissen, aber solche Maßnahmen gehören nun mal zum Staatsoberhaupt sein dazu.“

Was im Eifer des Gefechts so passieren kann, erlebte man bei dem ehemaligen Vize-Präsideneten Dan Qualey. Dieser hatte mit seiner Frau Sex in deren Schlafzimmer und hatte in seiner Ekstase aus Versehen den Panik-Knopf gedrückt. Sekunden später stürmten 30 Bodyguards das Zimmer und warfen seine Frau zu Bode.

Daran sieht man, dass der Job des Staatsoberhaupts in vielerlei Hinsicht nicht ganz leicht ist.

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Autor: Julka
Nick: julka16
Posten: Team Report
Wohnort: Lüneburg

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