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Fotografieren – ein Hobby, das Lust macht

Nov 28 2013

Menschen auf der ganzen Welt tun es: Fotografieren. Es gibt nichts Schöneres, als spezielle Momente und beliebte Orte fotografisch festzuhalten. Der ehemalige russische Staatschef Dmitri Medwedew gilt als weltweit bestbezahlter Hobbyfotograf, denn er erzielte auf einer Wohltätigkeitsauktion mit einem seiner Werke einen Erlös von 1,2 Millionen Euro. Doch man muss nicht unbedingt in Russland leben, um mit der Kamera auf die Pirsch zu gehen.

Fotografieren – ein kreatives und aktives Hobby

Wohl jeder hat zuhause Fotoalben mit Familienfotos, die die Liebsten vor bekannten Sehenswürdigkeiten, unter dem Weihnachtsbaum oder am Strand zeigen. Zumeist sind dies schöne Erinnerungen, die aber eher ungeplant geknipst wurden. In letzter Zeit können sich jedoch auch die Fotos von Laien sehen lassen, denn durch technische Hilfsmittel wie Bildstabilisierer, automatische Schärfeeinstellungen und Belichtungszeiten gelingt es selbst Anfängern, tolle Fotos zu schießen.

Doch für richtig gute Fotos, die auch einem künstlerischen (Selbst)anspruch genügen, ist es ratsam, sich in die Grundlagen der Fotografie einzuarbeiten. Kaum ein anderes Hobby lässt sich auch so gut mit anderen Freizeitbeschäftigungen kombinieren – sei es der Besuch einer Sportveranstaltung, Ausflüge in die Natur oder auf Reisen und Konzertbesuchen: Die Kamera ist immer mit dabei!

Zu Beginn reicht es, mit der bereits vorhandenen Ausrüstung einfach loszulegen. Dazu genügt eine Kompaktkamera mit einem Mehrfach-Zoom. Denn zunächst muss ein Gespür für das Sehen und Fotografieren gewonnen werden. Dies funktioniert auf einfachem Wege, nämlich indem der Fotoapparat zum ständigen Begleiter wird.

Ein Hobby mit Geschichte

Bis ins späte 19. Jahrhundert reicht die Geschichte der Fotografie zurück. Im Laufe der Jahre wurde die Technik kontinuierlich verbessert und die analoge Fototechnik wurde mehr und mehr durch digitale Kameras ersetzt.

Beim Kauf eines neuen Fotoapparates müssen allerdings einige Dinge beachtet werden. Zu Beginn des Hobbys sollte die Wahl auf eine einfach zu bedienende Kamera fallen. Selbst wenn die gewählte Fotokamera eine noch so große Auflösung verspricht, ist es wichtig, dass sie groß genug ist, um griffig zu sein. Ein weiteres Einscheidungskriterium ist die Lichtempfindlichkeit des Aufnahmechips. Diese ist bei den mittelgroßen bis großen Fotokameras automatisch höher.

Kameras mit einem großen Objektivdurchmesser können mehr Licht einfangen und kommen dadurch bei schlechten Lichtverhältnissen besser zurecht. Weiterhin wird für die Bildbetrachtung ein PC benötigt, welcher über einen Steckplatz für die Speicherkarte der Kamera verfügen soll. Spezielle Software, die auch als Freeware zu haben ist, hilft später dabei, Fotos nachzubearbeiten.

Die Wahl der richtigen Kamera

Bei der Auswahl des Fotoapparates ist es als Anfänger von Vorteil, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen. Wer schon etwas weiter fortgeschritten ist und bereits weiß, wo genau die eigenen Ansprüche liegen, kann auch das Internet nutzen. Hier finden sich auch viele tolle Angebote, die im Einzelhandler unter Umständen nicht gegeben sind.

Moderne Digitalkameras verfügen über eine automatische Fokussierung, Weißabgleich sowie Belichtungsmessung und haben zumeist ein Blitzlichtgerät eingebaut. Mit solch einer Ausstattung gelingen selbst Neulingen hervorragende Fotos.

Selbstverständlich gilt auch hier: Übung macht den Meister. Wer sich viel mit den Geräten beschäftigt und damit herumexperimentiert, lernt am besten. Aus Fehlern wird gelernt und im Zeitalter der Digitalisierung können misslungene Fotos einfach gelöscht werden und verursachen keine weiteren Kosten.

Einige Internetportale widmen sich dem Thema Hobbyfotografie. Hier finden die Anwender hilfreiche Tipps und Kniffe sowie Erfahrungsberichte zu den angebotenen Kameras.

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